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Spiritualität im Alltag: Corona-Krise als Chance zur wahren Veränderung

Die derzeitigen Corona-Zeit macht uns Menschen bewusst, dass das Leben so nicht weiter geht. So hört man Aussagen wie „das Leben nach Corona wird nie mehr so sein wie vorher“ oder „wir müssen uns jetzt ändern, so geht es nicht weiter“. Aber WAS sollen wir ändern und WIE können wir unser Leben bzw. uns selbst ändern? Es hilft uns nicht, wenn wir Dinge nur im Außen ändern, d.h., wir arbeiten weiterhin den größten Teil unserer Arbeitswoche von Zuhause, wir verzichten auf Fernreisen, wir kaufen uns weniger Anziehsachen oder wir leben vegan… denn unser Denken und die innere Einstellung ist das, was unser äußeres Leben gestaltet und somit prägt.

Es geht um eine ganzheitliche Änderung unserer Einstellung und Wahrnehmung, welche im Inneren beginnt und uns zu einer spannenden, teils turbulenten, ­herausfordernden, teils heiteren und erfreulichen „Reise“ einlädt.


TERMINE:

Ab Anfang 2021* Abendkurs &

09.-11.04.2021  Wochenendseminar „Spiritualität im Alltag: Krise als Chance“
*der Kurs-Start ist abhängig von den aktuellen Corona-Auflagen 


SEMINARKOSTEN:

Abendkurs (10 Abende, je 1,5 Stunden): 100 €

Wochenendseminar, 330 €/DZ oder 350 €/EZ p.P.
Im Preis inbegriffen ist die Seminargebühr, 2 Übernachtungen und Voll-Verpflegung von Freitag bis Sonntag

Bei finanziellen Engpässen während der Corona-Krise sprechen Sie uns bitte an.

FAQ

Wir sind überzeugt, dass jeder Alltag eine Bereicherung für alle, die dazu gehören, sein kann. Denn je bewusster der Mensch ist, desto mehr Erkenntnis über sich, die Welt und ihren Sinn erlangt er dabei. Von einem unbewussten, fremdgesteuerten und manipulierbaren Wesen wird er zum inspirierten, eigenbestimmten und erfüllten Menschen. Der Alltag ist der größte Freund der Spiritualität, denn er ist voll von Herausforderungen, an denen man wachsen kann und sich ständig prüfen. Woher wüssten wir um unser Aussehen, würden wir nicht den Spiegel haben, um reinzuschauen? Das sollte der Alltag für uns sein, mit allen Personen, Lebewesen, die darin eine Rolle spielen, positive oder negative. Bis wir uns auch dieser Wertung bewusst werden, unser Ich überwinden und damit unser Bewusstsein auf eine „höhere Oktave“ anheben: Schritt für Schritt näher zur göttlichen Bewusstheit.

Wir glauben das nicht wirklich, denn Spiritualität ist nicht etwas, womit man sich befassen kann, sondern Spiritualität lebt man. Hatte der Mensch früher die Religion und Kirche als inneren Kompass, ist er heute aufgerufen, einen neuen Weg zu finden und alles in der Welt für sich neu zu ordnen. Sieht man sich als kosmisches Wesen, welches eingebettet ist in ein großes Ganzes (welches man Gott, universelle Energie, Allseele etc. nennt), so wird man sich auch eines größeren Sinns des eigenen Daseins gewahr, so wie auch der Verbundenheit mit allen Lebewesen über den feinstofflichen Energiekörper. Durch Achtsamkeit beginnt man die Welt neu wahrzunehmen, durch Reflexion und permanenntes Hinterfragen eigener Motive im Denken und Tun kommt man zur Selbsterkenntnis. Die wahre Selbsterkenntnis führt zur Erkenntnis der Schöpferenergie – sie öffnet unser Herz gegenüber der gesamten Schöpfung. Makrokosmos trifft Mikrokosmos – in jedem Moment, mit Freunden, Familie und auch im Job. Die Hl. Teresa von Avila sagte mal zu einer ihrer Mitschwestern in der Küche: „Denke daran, dass Gott auch zwischen den Töpfen und Pfannen da ist …“

Im Grunde sind wir bestrebt, jedem Menschen dabei zu helfen, bis zu seinem innersten Kern vorzudringen und sich selbst zu erkennen. Erkenntnisse sind so alt wie die Menschheit selbst und viele Lehrer und Propheten sind auf die Welt gekommen, um uns Dinge erkennen zu lassen. Das kann für manche mehr durch theoretische Erkenntnis, manche mehr durch Praxiserfahrung der Fall sein. Wir selbst haben uns lange Jahre mit den Themen der Mystik, der Religion (christliche Heiligen-Schriften), aber auch mit Themen der Wissenschaft und Quantenphysik und er Grenzwissenschaften auseinandergesetzt – um irgendwann zu begreifen, dass die Antwort auf viele unserer Fragen einfach ist – wenn man sie einmal tief im Inneren gefunden hat. Es geht immer um Erkenntnis, die wie ein geistiger Same ist, deren richtige Frucht jedoch erst die Umsetzung der Erkenntnis hervorbringt.

Für unsere praktischen Übungen benötigen die Teilnehmer bequeme Kleidung. Von Vorteil wäre auch festes Schuhwerk sowie Hausschuhe für den Innenbereich. Auch Kleidung für draußen, evtl. eine regenfeste Jacke, falls uns der Regen überraschen sollte. Für Verpflegung und alles, was die Teilnehmer für ihre Übernachtung benötigen (Handtücher, Bettwäsche etc.) sorgt die CASA SMI. Die Übungsutensilien wie z.B. Meditationsmatten und -Kissen sind in unseren Seminarräumen ebenfalls vorhanden.

Der Seminarleiter ist Andreas Dammer. Andreas ist ausgebildeter Shiatsu-Therapeut und Mentaltrainer und fokussierte sich in seiner langjährigen Praxis auf Bereiche wie TCM, Meditation, und Geistheilung. Die Zielsetzung seiner Energiearbeit ist es, fernöstliche Tradition und westliche, heutige (wissenschaftliche) Erkenntnisse über die Gesundheit und Wohlbefinden zu vereinen. Andreas ist ebenfalls Mentaltrainer, in seinen Seminaren integriert er viele Inhalte und Zusammenhänge seines 20-jährigen Studiums der Mystik und des menschlichen und universellen Bewusstseins bei Werner Smigelski. Andreas bildet sich derzeit weiter zum Coach. Tamara steht ihm bei der Leitung der meisten Seminare zur Seite.

Das hängt immer von der Eigendynamik der Gruppe ab. Anregungen zu unseren Themen sind immer willkommen, aber auch wenn nur Fragen gestellt werden, versuchen wir nach bestem Wissen und Gewissen, diese zu beantworten und für mehr innere Klarheit bei jedem Teilnehmer zu sorgen. Letztlich basiert alles auf Erfahrung und innerem Erleben. Die Gruppe ist gemeinsam aktiv im Gespräch, bei den praktischen (geführten) Übungen, die Teilnehmer werden jedoch zu keinem Zeitpunkt nur sich selbst überlassen.