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Warum spricht man von „Quantenbewusstsein“?

Verschiedentlich wird angenommen, dass für die gesamte Entwicklung des menschlichen Bewusstseins der „quantenmechanische Energieaustausch“, gilt. Demnach haben auch Gedanken hinter ihren expliziten Äußerungen eine implizite transzendente Überlagerung durch spirituelle Einstrahlungen, welche die „Beleber des Bewusstseins“ sind und allein den Level (Plancksches Wirkungsquantum) eines menschlichen Bewusstseins ausmachen, weil alle Aktivitäten des Geistes immer mit“Nichtlokalität“ verbunden sind und so ein permanentes „Oszillieren“ zwischen Quantenbewusstsein und Ätherleib erfolgt.
Aus dieser Sicht ist „das Quantenbewusstsein“ „der Denker hinter den Gedanken“ – es ist der Geist oder das Selbst, das mit sich selbst interagiert und Ideen generiert, wobei dieses Selbst sich weder im Körper noch im Hirn befindet. Es ist gleichzeitig überall und nirgendwo, gehört in den „Doppelbereich des Denkens“ und liegt in der „Lücke zwischen unseren Gedanken“ und deren energetischen Wirkungen – es ist so gesehen die „Unschärferelation“ im Bewusstsein des Menschen. Das sind die Themen in unseren Seminaren zum Quantenbewusstsein.


Wir arbeiten noch an den Themen, die Termine für 2020 stehen daher noch nicht fest.

FAQ

Der indische Hindu-Mystiker und Philosoph Aurobindo Ghose bezeichnete das Quantenbewusstsein als „Supramentales Bewusstsein“ (Engl. Supermind; teilweise auch als „Übergeist“ angegeben). Jean Gebser prägte dafür den Begriff „Integrales Bewusstsein“, womit die das mentale Egobewusstsein überstrahlende in eine höhere „Oktave“ transponierte Bewusstwerdung des „spirituellen Instinkts“ gemeint ist. Dieser empfängt via Intuition, und sendet mittels Telepathie. Die Steigerung des Bewusstseinsebene kann als Paradigmenwechsel erfahren werden.

Bei gedanklichen und substantiellen Energien handelt sich um ein sogenanntes „Transferpotential“, eine Übertragung, die sich nur über die Quanten-Nichtlokalität erklären lässt, weil beide, Geist und Quant, aufgrund ihrer Quantennatur als ein nichtlokales korreliertes System agieren. Daraus folgt, dass die Relationen zwischen Geist und Quant Parallelen wie Unschärfe, Komplementarität, Quantensprünge, Nichtlokalität aufweisen. Was Menschen als Geist bezeichnen besteht aus Objekten, die mit den Objekten submikroskopischer Materie verwandt sind und Regeln unterliegen, die denen dieser ähneln. Diesen Prozess der Umwandlung nennt man Quantenfunktionalismus.

Wir befassen uns u.a. mit Themen wie Intuition, Telepathie, Energiefeldübertragung, in Theorie und Praxis. Denn wichtig ist dabei, neben der Theorie auch die Wirkungen zu erfahren. Wir sprechen über Wissenschaften und Grenzwissenschaften, schlagen Brücken zu unserer Situation und erörtern in Diskussionen die „Grenzen“ des Möglichen. Wir hinterfragen Wissen und Glauben, Beweise und Hypothesen – die seit jeher die Werkzeuge genialer Wissenschaftler und aller Philosophen waren und immer noch sind.

Bequeme Kleidung und feste Schuhe fürs Gelände sowie Hausschuhe im Haus. Für die Übernachtung alles Notwendige zum persönlichen Gebrauch, Handtücher und Bettwäsche stellt die CASA SMI zur Verfügung.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es in der Gruppe neben dem individuellen Erlebnis auch durch das aktive Miteinander zur stärkeren Energiebündelung kommt. Durch eine solche Synergie wird so manche Erfahrung intensiver und man kann sich gegenseitig in der Erkenntnis bereichern. Eine Gruppendynamik kommt nur in Zusammenarbeit zustande, die Richtung und Anregung gibt der Seminarleiter an.